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Tradition und Klangkultur - Der Göppinger Kammerchor


Der Göppinger Kammerchor 2015

Begeisterung für anspruchsvolle Chorliteratur, Neugier auf selten erklingende Meisterwerke, versierte Stimmbildung und Probentechnik – und Ausdauer, wenn es um den letzten Schliff vor der Aufführung geht: Das verbindet seit über 40 Jahren die Sängerinnen und Sänger des Göppinger Kammerchors. Mit seinen innovativen Sommernachts- und Winternachtskonzerten und dem hohen qualitativem Anspruch ist der Göppinger Kammerchor heute das führenden Vokalensemble im Kreis Göppingen.

Hörproben

Folgende Ausschnitte aus unseren Konzerten sind auf youtube als Playlist verfügbar:

Künstlerischer Leiter: Leonard Hölldampf seit 2020

Kurzbiographie

Leonard Hölldampf, geboren 1995 in Stuttgart, schloss im Sommer 2019 sein Kirchenmusik-B-Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ab und studiert dort aktuell im Masterstudiengang Kirchenmusik mit den Hauptfächern Orgel, Improvisation und Chor- und Orchesterdirigieren.

Er hat schon mehrfach Chöre geleitet und ist auch an der Orgel konzertant tätig.

Frühere künstlerische Leiter  

Vita des Göppinger Kammerchores

Seit 1971 setzt der Göppinger Kammerchor maßgebliche Akzente in der Kulturregion Göppingen. Was das Singen ohne Instrumentalbegleitung betrifft, hat der Chor unter seinem ersten Leiter, Oberhofenkantor Erhard Frieß, Pionierleistungen erbracht. Zahlreiche Rundfunk- und Tonträgeraufnahmen dokumentieren den hohen Anspruch an die Klangqualität.

1991 übernahm Oberhofenkantor Jörg M. Sander die Leitung und setzte mit Interpretationen unbekannter Werke neue Schwerpunkte: So die szenischmusikalische Aufführung von Hugo Distlers „Totentanz“ oder die Uraufführung einer Motette von Johannes H.E. Koch.

2001: Unter seinem dritten Chorleiter Hans-Eugen Ekert erarbeitet sich der Chor seit 2001 mit der historischen Aufführungspraxis neues Terrain. Bisherige Höhepunkte waren die Realisierung barocker Mehrchörigkeit mit bis zu fünf in der Kirche verteilten Sänger- und Instrumentalistengruppen im Juli 2002 und die Aufführung der Matthäus-Passion Bachs mit historischen Instrumenten im April 2003. Mit Hans-Eugen Ekert leitet einer der profilierten Vertreter der historischen Aufführungspraxis in Baden-Württemberg die künstlerischen Geschicke des Chores.

2004: Durch die Kulturpatenschaft mit den Wirtschaftsjunioren Göppingen und dem Kulturpaten Sven Maier erhält der Chor eine neue Ausrichtung und Dynamik.



 
 
Letzte Aktualisierung am 10.10.2020 GK