Hier finden Sie die Pressemitteilungen im Überblick:
Pressemtteilungen 2012
Pressemtteilungen 2011
Presssemitteilungen 2004 bis 2010 (Auszug)
Pressemitteilung 4/2012: "Eindrückliche Passionsmusik"
Von Lilli Ell
Göppingen. Werke zur Passion sang der Göppinger Kammerchor am Sonntag in der Stadtkirche. Für das Ensemble ein neues Feld, wie Mihály Zeke, der 2011 die Leitung des Chors übernahm, in der Begrüßung sagte.
In den vergangenen Jahren hatte der Göppinger Kammerchor vor allem mit seinen Konzertreihen im Sommer und Winter sein Können unter Beweis gestellt. Nun stellte der engagierte neue Dirigent Mihály Zeke mit seiner sehr intensiven Führung des Chores ein feinsinnig-intelligentes Programm zusammen, in dessen Mittelpunkt Werke von Johannes Brahms standen. Gleich zu Beginn gab der Chor mit der Brahms-Motette Nr. 74 "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen" mit geschmeidigem Klang Einblicke in die Spannweite zwischen lyrischer Innigkeit in den stillen Abschnitten und energischem Zupacken in den dramatischeren Teilen. Die "Warum"-Rufe wirkten wie in Stein gemeißelte Mahnungen, Worte des fragenden Hiob in seiner Verzweiflung, eindringlich und beklemmend. Die Dramatik endet versöhnlich im Choral, "Mit Fried und Freud fahr ich dahin", vom Chor mit klarem, transparentem Duktus gesungen.
Mit Anton Bruckners Graduale "Christus factus est pro nobis" wurde ein Ausschnitt aus dem Christushymnus der Urkirche ausgewählt. Die Menschwerdung, der Tiefpunkt des Geschehens am Kreuz bis hin zu Christi Erhöhung über alle Namen - dieses sind die Abschnitte, die sich gegenüberstehen. Mit sehr leisen, dynamisch variantenreich ausgestalteten tiefen Lagen verwandelte sich der zweite Teil zu einem immer helleren, höheren, strahlenderen Hymnus. Die Männerstimmen boten eine schöne, sonore Tiefenlage, einen geschmeidigen Klangteppich, den die Frauenstimmen mit ausgeprägter Vielfalt ergänzten.
Der junge Organist Gabriele Marinoni vervollständigte das Programm mit zwei Solowerken, das erste von Brahms, das den meditativen Charakter der Passion mit geradlinigem Spiel unterstrich; das zweite von Max Reger, die 2. Sonate d-Moll, mit der der Organist die ganze Bandbreite des Instruments ausloten konnte: Kraftvolle Akkorde wechselten sich mit großer Linienführung ab, musikalisch und technisch versiert, aufwühlend und sanft im Ausklang gleichermaßen.
Alonso Lobos Graduale "Versa est in luctum cithara mea", 1598 zur Beerdigung des spanischen Königs komponiert, hatte einen besonderen Reiz durch die veränderte Aufstellung des Chores; in einer Linie reihten sich die Sopranstimmen bis zu den Bassstimmen, was auch das Klangbild deutlich veränderte. Lobenswert der Tenor, der die hohen Lagen durchsichtig meisterte, mit weichem, filigranem Ausdruck.
Die Frauen sangen zwei Werke von Brahms, das erste a cappella, das zweite, der 13. Psalm, mit zuverlässiger Orgelbegleitung. Beide Werke kamen mit eindeutiger Intonation und ausgewogener Dynamik daher, wenn auch die Sopranstimmen hin und wieder einmal an ihre Grenze stießen und die strahlende Höhe zuweilen eine Trübung erfuhr. Zum Abschluss verbanden sich noch einmal Chor und Orgel zu einem "Geistlichen Lied" von Paul Fleming, das die Zerrissenheit und den Schmerz der Passion aufhob zugunsten eines versöhnlichen, harmonischen Ausklangs. Verdienter Schlussapplaus für diese eindrückliche Passionsmusik.
Quelle: Lilli, Ell - NZW - 03.04.2012
Pressemitteilung 3/2012: "Dein Wille geschehe" Chormusik zur Passion
"Dein Wille geschehe" Chormusik zur Passion
Das diesjährige Programm
des Göppinger Kammerchores zur Passion dreht sich um zwei wichtige Aspekte der
Passionsthematik. Einerseits sind dies Angst und Leid sowie die Ungewissheit der
Nacht, andererseits die Zuversicht und die hoffnungsvolle Erwartung des
Tageslichtes. Im Mittelpunkt des Konzertes stehen Werke von Johannes Brahms. Da
ist zunächst einmal die monumentale Motette op. 74 "Warum ist das Licht
gegeben den Mühseligen" zu Texten aus Hiob, Jeremia und anderen.
Passionsmotetten und eine Vertonung des 13. Psalms für Frauenchor und Orgel
sowie das hoffnungsvolle "Geistliche Lied" zu einem Gedicht von Paul Flemming
vervollständigen die Kompositionen von Brahms. Sein Vorbild, der große
spanische Renaissance-Komponist Alonso Lobo, wird durch die Motette "Versa est
in luctum" vertreten. Diese Motette wurde 1598 zum Tod des spanischen Königs
Philipp II. komponiert. Weitere Meisterwerke der hochromantischen
Chorliteratur wie Anton Bruckners Passionsmotette "Christus factus est" oder
Hugo Wolfs Vertonung eines Eichendorff-Gedichtes werden neben Orgelwerken von
Johannes Brahms und Max Reger zu hören sein. Diese werden gespielt vom
hervorragenden jungen italienischen Organisten Gabriele Marinoni.
In der zurückliegenden Probenphase legte der Dirigent Mihály Zeke besonders
großen Wert auf die Stimmbildung der einzelnen Sänger sowie auf die der
Stimmgruppen. Dies hat hörbare Auswirkungen auf den Chorklang des Göppinger
Ensembles. Kraftvoll und zart zugleich, mit feinsten dynamischen Abstufungen im
homogenen Stimmgefüge, so präsentiert sich der Chor seinem Publikum in diesem
Konzert. Die Ausdauer bei der Probenarbeit und die intensive Beschäftigung mit
dem Zusammenklang haben sich gelohnt. Damit wird der Bogen geschlagen zu den
Anfängen des Kammerchores, denn die „Begeisterung für anspruchsvolle
Chorliteratur und die Neugier auf selten erklingende Meisterwerke“ werden auch
durch den derzeitigen Dirigenten geweckt.
Pressemitteilung 2/2012: Kammerchor bereitet sich vor
Pressemitteilung 2/2012
Der Göppinger Kammerchor bereitete sich unter der Leitung seines neuen
Dirigenten Mihály Zeke an einem Probenwochenende intensiv auf sein neues Konzert
vor. Frau Zografia Madesi, die in Stuttgart ein Master-Studium als Opernsängerin
absolviert, war für die Einzelstimmbildung zuständig. Die Schulung einzelner
Stimmen mit dem Ziel, den Gesamtklang des Chores zu verbessern und die Stimmen
zu harmonisieren, stand dabei im Vordergrund.
„Dein Wille geschehe“, eine Musik zur Passion, wird am Sonntag, 1. April 2012
um 19 Uhr in der Göppinger Stadtkirche aufgeführt werden. Auf dem Programm steht
eine Motette des spanischen Barockkomponisten Alonso Lob. Aus der Romantik
erklingen Motetten von Brahms, Reger und Wolf. In diesem Konzert bringen die
Frauen des Chores Brahms 13. Psalm für Frauenchor und Orgel sowie Motetten
aus „Drei geistliche Chöre“ zur Aufführung. Die Orgelbegleitung
übernimmt Gabriele Marinoni aus Stuttgart, der auch romantische Orgelwerke
zu Gehör bringen wird.
Dieses Programm wird am Samstag, 31. März 2012 auch um 19 Uhr in Bad Boll zu
hören sein.
Information: Eintrittskarten für das Konzert in der Stadtkirche in Göppingen
zum Preis von 12 Euro(Schüler/Studenten 5 Euro) sind ab sofort in der
NWZ-Geschäftsstelle, beim i-Punkt im Göppinger Rathaus und in der Baronnerschen
Apotheke in Bad Boll erhältlich. Die Plätze werden nach Bankreihen
vergeben.
Pressemitteilung 1/2012: TERMINANKÜNDIGUNG
TERMINANKÜNDIGUNG
Göppingen, 1. März 2012
Göppinger Kammerchor: „Dein Wille geschehe“ – Musik zur Passion am
1. April 2012 in der Göppinger Stadtkirche
Nach vielen Jahren mit „Sommernacht“ und „Winternachtskonzert bei
Kerzenschein“ veranstaltet der Göppinger Kammerchor wieder ein Passionskonzert.
Auf dem Programm stehen unter anderem Motetten von Lobo, Reger und Wolf.
Außerdem wird der 13. Psalm von Brahms für Frauenchor und Orgel musiziert.
Dirigent ist Mihály Zeke aus Stuttgart, der Organist ist Gabriele Marinoni,
ebenfalls aus Stuttgart. Das Konzert findet am Palmsonntag, 1. April 2012 um
19.00 Uhr in der Göppinger Stadtkirche statt.
Ein erstes Konzert findet zusätzlich am Samstag, 31. März 2012 um ebenfalls
um 19.00 Uhr in der Stiftskirche in Bad Boll statt.
Pressemitteilung 9/2011: Fast ausverkauft: Winternachtskonzert mit dem Kammerchor
Hochklassige Musiker konzertieren mit dem Göppinger
Kammerchor. Fast ausverkauft: Winternachtskonzert mit dem
Kammerchor
Auch in diesem Jahr singt der renommierte Göppinger Kammerchor wieder ein
A-cappella-Konzert zugunsten der „Gute Taten“. Der bekannte Gambist Michael
Spengler aus Freiburg sowie Michael Kranefoed aus Winnenden konzertieren dabei
erstmals als Gäste des Kammerchors bei dem beliebten Winternachtskonzert in der
ausschließlich mit Kerzen erleuchteten Göppinger Oberhofenkirche. Interessierte
Zuhörer sollten sich beeilen. Das mittlerweile fast ausverkaufte Konzert findet
am Sonntag, dem 11. Dezember 2011 um 18.00 Uhr in der Oberhofenkirche Göppingen
statt. Eintrittskarten zum Preis von 12.00 Euro (Schüler 5.00 Euro) sind noch in
der NWZ-Geschäftsstelle, beim i-Punkt im Göppinger Rathaus und in der
Baronnerschen Apotheke in Bad Boll erhältlich. Die Plätze werden nach Bankreihen
reserviert vergeben. Mehr Informationen auch im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Neben alten und neuen Bearbeitungen von bekannten Weihnachtshymnen wie
„Christe, du Schöpfer aller Welt“ oder „O komm, o komm Emmanuel“ erklingen
anspruchsvolle Motetten von Johann Sebastian Bach und Hugo Distler. Lob und
Vorfreude auf die Festzeit umrahmen die intime Erwartungsstimmung in Heinrich
Schützens „Magnificat“ und Max Regers „Unser lieben Frauen Traum“. Besondere
Gäste des Göppinger Kammerchors sind dieses Jahr erstmalig der berühmte Gambist
Michael Spengler und der Winnender Organist und Dirigent Peter Kranefoed. Sie
werden mit sanfter Kammer- und Orgelmusik den Abend bereichern. Michael Spengler
wurde 1955 in Pforzheim geboren und lebt als freischaffender Musiker in
Karlsruhe. Er ist Mitglied in verschiedenen renommierten Ensembles sowie Gast
beim Freiburger Barockorchester-Consort. Peter Kranefoed studierte Kirchenmusik,
Orgel und Dirigieren in Stuttgart, Boston und Freiburg. Derzeit ist er als
Kirchenmusiker an St. Karl Borromäus in Winnenden, außerdem Leiter verschiedener
Chöre und Ensembles. Mit dem Programmtitel „Winternachtskonzert“ verspricht das
weit über Göppingens Grenzen hinaus bekannte Vokalensemble wie jedes Jahr einen
außergewöhnlichen Hörgenuss. Neben dem anspruchsvollen A-cappella-Programm lockt
vor allem die stimmungsvolle Atmosphäre des Konzertes seit vielen Jahren ein
großes Publikum aus der gesamten Region nach Göppingen und sorgt so regelmäßig
für eine volle Konzertkirche. Die gesamte Oberhofenkirche wird während des
Konzertes ausschließlich mit Kerzen erleuchtet sein.
Pressemitteilung 8/2011: Winternacht in der Kirche
Pressemitteilung vom 15.11.2011
Winternacht in der Kirche
Göppingen. Für viele Göppinger Bürger ist der Besuch des Winternachtskonzerts
wegen der außergewöhnlich stimmungsvollen Atmosphäre ein fester Bestandteil in
der Vorweihnachtszeit und damit fast ein kleines "Muss".
Bei der NWZ-Aktion "Gute Taten" ist dieses Benefizkonzert mittlerweile nicht
mehr wegzudenken: Auch in diesem Jahr konzertiert der renommierte Göppinger
Kammerchor mit dem traditionellen "Winternachtskonzert" in der Oberhofenkirche.
Das Benefizkonzert zugunsten der "Guten Taten" findet am Sonntag, 11. Dezember,
um 18 Uhr statt. Der Vorverkauf für die Winternacht ist bereits in vollem Gange.
Mit dem Programmtitel "Winternachtskonzert" verspricht das weit über Göppingens
Grenzen hinaus bekannte Vokalensemble wieder einen außergewöhnlichen Hörgenuss.
Neben dem sehr anspruchsvollen A-Cappella-Programm lockt vor allem die
ungewöhnlich stimmungsvolle Atmosphäre des Konzertes seit vielen Jahren ein
großes Publikum aus der gesamten Region nach Göppingen und sorgt so regelmäßig
für eine volle Konzertkirche. Die gesamte Oberhofenkirche wird während des
Konzertes ausschließlich mit Kerzen erleuchtet sein. "Obwohl wir in unserem 40.
Jubiläumsjahr in Göppingen bereits zwei große Konzertprojekte auf die Beine
gestellt hatten, war uns aufgrund der vielen Nachfragen schnell klar, dass wir
auch dieses wieder die Winternacht singen müssen", berichtet augenzwinkernd der
Vorsitzende des Göppinger Kammerchors, Gernot Imgart. Viele Menschen würden
wegen der besonders schönen Atmosphäre in die Oberhofenkirche kommen, die seit
vier Jahrzehnten dem Kammerchor als Konzertkirche mit einem klaren und
ausgewogenen Klang dient. Der Göppinger Kammerchor will in diesem Jahr neben
seinem gewohnt anspruchsvollen Programm aus Klassikern und Neuem auch bekannte
deutsche Weihnachtslieder singen und neu interpretieren. Gespannt sein darf auch
das Göppinger Publikum auf die Premiere des neuen künstlerischen Leiter des
Göppinger Kammerchors. Mihaly Menelaos Zeke hatte jüngst erst nach zehnjähriger
erfolgreicher Arbeit des Stuttgarter Kirchenmusikdirektors Hans-Eugen Ekert die
Stabführung des Göppinger Kammerchors übernommen. Zeke hatte in den vergangenen
drei Jahren bereits mehrfach mit dem Kammerchor zusammengearbeitet und dürfte
deswegen dem fachkundigen Göppinger Publikum bekannt sein. Mihaly Menelaos Zeke
wurde 1982 in London geboren und ist in Budapest und Athen aufgewachsen. Seit
2004 studierte Zeke Kirchenmusik und Klavier an der Musikhochschule in Stuttgart
2006 erhielt er das Kyveli-Horn Stipendium für Chorleitung. Seit April 2011
studiert Zeke in der Meisterklasse Chor- und Oratorienleitung.
Info Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (Schüler 5 Euro) sind ab Dienstag,
22. November, in der NWZ-Geschäftsstelle, beim i-Punkt im Göppinger Rathaus und
in der Baronnerschen Apotheke in Bad Boll erhältlich. Ein rechtzeitiger
Kartenkauf ist angeraten. Die Plätze werden nach Bankreihen vergeben. Mehr
Informationen gibt es unter www. goeppinger-kammerchor.de.
TERMINANKÜNDIGUNG: Göppinger Kammerchor: Winternachtskonzert bei Kerzenschein
TERMINANKÜNDIGUNG Göppingen, 25. November 2011
Göppinger Kammerchor: Winternachtskonzert bei Kerzenschein findet am
11. Dezember 2011 in der Göppinger Oberhofenkirche statt
Es ist in Göppingen schon Tradition geworden. Der renommierte Göppinger
Kammerchor konzertiert auch dieses Jahr mit seinem „Winternachtskonzert“ bei
Kerzenschein. Das Benefizkonzert zugunsten der NWZ-Aktion „Gute Taten“ findet am
Sonntag, dem 11. Dezember 2011 um 18.00 Uhr in der Göppinger Oberhofenkirche
statt. Auf dem Programm stehen u.a. Werke von TOMÁS LUIS DE VICTORIA, HEINRICH
SCHÜTZ, JOHANN SEBASTIAN BACH, FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY sowie bekannte
deutsche Weihnachtslieder. Die Leitung hat erstmals der neue künstlerische
Leiter des Göppinger Kammerchors, Mihaly Menelaos Zeke aus Stuttgart. Info:Der
Vorverkauf für die Winternacht ist bereits in vollem Gange. Eintrittskarten zum
Preis von 12.00 Euro (Schüler 5.00 Euro) sind in der NWZ-Geschäftsstelle, beim
i-Punkt im Göppinger Rathaus und in der Baronnerschen Apotheke in Bad Boll
erhältlich. Ein rechtzeitiger Kartenkauf ist angeraten. Die Plätze werden nach
Bankreihen reserviert vergeben. Mehr Informationen im Internet unter
www.goeppinger-kammerchor.de
Pressemitteilung 7/2011: Stabwechsel beim Göppinger Kammerchor
Pressemitteilung 7/2011
Stabwechsel beim Göppinger Kammerchor - Jubiläumskonzert als
Abschluss Hans-Eugen Ekert gibt nach 10 Jahren die Leitung des
renommierten Göppinger Vokalensembles ab
Für den Göppinger Kammerchor geht am kommenden Sonntag eine kleine Ära zu
Ende. Das am 23. Oktober 2011 um 18.00 Uhr in der Oberhofenkirche stattfindenden
Jubiläumskonzert des Göppinger Kammerchors wird zugleich das Abschiedskonzert
des langjährigen Chorleiters Hans-Eugen Ekert sein. Der Stuttgarter
Kirchenmusikdirektor wird nach 10jähriger künstlerischer Leitung seinen
Dirigentenstab in jüngere Hände legen. Nachfolger wird der Stuttgarter
Chorleiter Mihaly Zeke, der bereits mehrfach mit dem Vokalensemble
zusammengearbeitet hat. Nach dem Konzert lädt der Kammerchor zum Abschied
Freunde und ehemalige Chorsänger zu einem kleinen Empfang ein.
„Hans-Eugen Ekert hat unser Ensemble über eine Dekade hinweg mit seiner
menschlichen und künstlerischen Art unglaublich positiv geprägt und
weiterentwickelt“, berichtet der Vorsitzende des Göppinger Kammerchors, Gernot
Imgart. Im Jahre 2001 hatte der Stuttgarter Kantor Ekert die künstlerische
Leitung des Göppinger Kammerchors übernommen. Er folgte dem damaligen
Oberhofenkantor Jörg M. Sander, der beruflich aus Göppingen nach Freudenstadt
wechselte, und der seinerseits das Ensemble 10 Jahre geleitet hatte. Das
ambitionierte Vokalensemble erarbeitete sich in den darauffolgenden Jahren unter
der Stabführung von Ekert insbesondere mit der historischen Aufführungspraxis
ganz neues Terrain. Höhepunkte waren die Realisierung barocker Mehrchörigkeit
mit bis zu fünf in der Kirche verteilten Sänger- und Instrumentalistengruppen
oder die Aufführung der Matthäus-Passion Bachs mit historischen Instrumenten.
Eine Kulturpatenschaft mit den Wirtschaftsjunioren in 2004 sorgte für weitere
entscheidende Impulse. Damals entstand u.a. auch die Idee zu einem
Mörike-Konzert in der Produktionshalle von Maiers Bettwarenfabrik in Bad Boll.
Heute gehört der Chor mit seinen beliebten Sommer- und Winternachtskonzerten zu
den bekannten und herausragenden Laienchören in der Region Stuttgart. Ekert
studierte in Wien Kirchenmusik und Musiktherapie. Anschließende Aufbaustudien an
der Musikhochschule Trossingen sowie verschiedene Meisterkurse vervollständigten
seine künstlerische Ausbildung. Seit 1983 ist Ekert Kantor an der Lukaskirche in
Stuttgart. 1986 wurde er als Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg
aufgenommen. Mit seinem 1988 gegründeten „Lukas-Barockorchester“ machte er sich
überregional einen Namen und entwickelte daraus auch eine fruchtbare
Zusammenarbeit mit dem Kammerchor. Neben vielen bemerkenswerten Aufführungen
alter vokaler Musik in Göppingen und der Region, genannt sei hier beispielhaft
die Teilnahme des Göppinger Kammerchors am renommierten Schwarzwald
Musikfestival (SMF) in 2006, gehört besonders die schrittweise Rückbesinnung auf
den A-cappella-Gesang zu seinen herausragenden Verdiensten. Der neue Chorleiter
Mihaly Zeke, der wie Ekert aus Stuttgart kommt, soll die Aufgabe nun nahtlos
übernehmen. Info: Am 23. Oktober 2011 findet in der Oberhofenkirche in Göppingen
um 18.00 Uhr ein „Jubiläumskonzert“ statt. Auf dem Programm steht u.a. Anton
Bruckners berühmte e-Moll Messe. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Die
Eintrittskaten für 15,00 Euro (Schüler 5,00 Euro) sind ab sofort im
Kartenvorverkauf bei der NWZ-Geschäftsstelle, dem i-Punkt im Rathaus Göppingen,
sowie in Bad Boll bei der Baronnersche Apotheke erhältlich. Von jeder verkauften
Eintrittskarte wird ein Euro für den Erhalt der Oberhofenkirche gespendet. Mehr
Informationen im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Pressemitteilung 6/2011: Jubiläumskonzert zum 40sten Geburtstag
Pressemitteilung 6/2011 | 11.11.2011
Jubiläumskonzert zum 40sten Geburtstag Göppinger Kammerchor
führt Bruckners berühmte e-Moll-Messe auf - Benefiz zugunsten der
Innenrenovierung der Göppinger Oberhofenkirche
Der Göppinger Kammerchor feiert in diesem Jahr seinen 40sten Geburtstag. Am
23. Oktober 2011 findet in der Oberhofenkirche in Göppingen um 18.00 Uhr ein
„Jubiläumskonzert“ statt. Auf dem Programm stehen Motetten sowie Anton Bruckners
berühmte e-Moll Messe. Das Göppinger Konzertpublikum darf so ein Konzerterlebnis
von höchster Intensität erwarten.
Bruckners Messe e-Moll für Chor und fünfzehn Bläserstimmen gehört zu den
faszinierendsten Chorwerken der Romantik. „Das achtstimmigen und äußerst
anspruchsvolle Chorwerk wird über weite Strecken A-cappela gesungen“, betont
Gernot Imgart, der Vorsitzende des Göppinger Kammerchors. Das Werk wird wegen
seiner hohen Anforderungen an den Chor selten aufgeführt und ist damit ein ganz
besonderer musikalischer Leckerbissen. Die e-Moll Messe ist die zweite von drei
großen Messen des bedeutenden österreichischen Komponisten, die er zwischen 1864
und 1868 verfasste und die zu seinen ersten großen und wichtigen Werken zählen.
Die Messe lehnt sich in altkirchlicher Musiktradition nachhaltig an die
Intonation des gregorianischen Gesanges an. Begleitet wird das Vokalensemble von
einem fünfzehnköpfigen Bläserensemble, das ausschließlich aus Lehrern und
Schülern aus dem Kreis Göppingen und der Göppinger Jugendmusikschule besteht.
Das renommierte Göppinger Vokalensemble verspricht mit der Messe in seinem
Jubiläumskonzert ein Erlebnis von höchster Intensität, Farbigkeit und
Klangsinnlichkeit. Davor wird der Chor vier Motetten von Bruckner und von Felix
Mendelssohn Bartholdy aufführen. Die Gesamtleitung hat der Stuttgarter
Kirchenmusikdirektor Hans-Eugen Ekert, der sich seit vielen Jahren mit der
historischen Aufführungspraxis einen Namen gemacht hat.
Mit dem Jubiläumskonzert wird sich der Chor auch wieder für den Erhalt der
Oberhofenkirche einsetzen. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte wird jeweils 1 Euro
zugunsten der Innenrenovierung der Kirche gespendet. „Der Göppinger Kammerchor
hatte seine Wiege vor 40 Jahren ursprünglich in der Oberhofengemeinde“, verrät
Imgart. Über die letzten 40 Jahre ist so eine sehr enge Verbundenheit zwischen
dem mittlerweile selbständigen Ensemble und der Oberofenkirche entstanden. Diese
dient mt ihrer klaren Akustik bis heute regelmäßig als herausragende
Konzertkirche. Insbesondere das traditionelle Winternachtskonzert des
Kammerchors bei Kerzenschein lockt jedes Jahr eine große Zahl von Zuhörern in
die Oberhofenkirche. „Da möchten wir gerne etwas zurückgeben“, so Imgart.
Info: Die Eintrittskaten für 15,00 Euro (Schüler 5,00 Euro) sind ab
sofort im Kartenvorverkauf bei der NWZ-Geschäftsstelle, dem i-Punkt im Rathaus
Göppingen, sowie in Bad Boll bei der Baronnersche Apotheke erhältlich. Von
jeder verkauften Eintrittskarte wird ein Euro für den Erhalt der Oberhofenkirche
gespendet. Mehr Informationen auch im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Pressemitteilung 5/2011: TERMINANKÜNDIGUNG Jubiläumskonzert
TERMINANKÜNDIGUNG
Jubiläumskonzert des Göppinger Kammerchors am 23. Oktober
2011 Benefiz auch für den Erhalt der Oberhofenkirche
Der Göppinger Kammerchor feiert sein 40stes Jubiläum. Dazu wird das bekannte
Vokalensemble am Sonntag, dem 23. Oktober 2011 um 18.00 Uhr in der Göppinger
Oberhofenkirche ein „Jubiläumskonzert“ mit Anton Bruckners E-Moll-Messe
aufführen. Das achtstimmigen und äußerst anspruchsvolle Chorwerk wird über weite
Strecken A-cappela gesungen. Begleitet wird der Chor von einem dreizehnköpfigen
Bläserensemble, das aus Lehrern und Schülern aus dem Kreis Göppingen und der
Jugendusikschule besteht. Die Leitung wird KMD Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart
haben. Die Eintrittskaten für 15,00 Euro (Schüler 5,00 Euro) sind ab sofort im
Kartenvorverkauf bei der NWZ-Geschäftsstelle, dem I-Punkt im Rathaus Göppingen,
sowie in Bad Boll bei der Baronnersche Apotheke erhältlich. Von jeder verkauften
Eintrittskarte werden ein Euro für den Erhalt der Oberhofenkirche gespendet.
Mehr Informationen auch im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Göppinger Kammerchor >Jubiläumskonzert< Anton Bruckner Messe e-moll
Sonntag 23.Oktober 2011, 18.00 Uhr Programm: Messe e-moll von Anton Bruckner Für
8-stimmigen Chor und 15 Blasinstrumente sowie Motetten von Bruckner und
Mendelssohn Konzertort: Oberhofenkirche Göppingen Instrumental: Lehrer und
Schüler der JMS Göppingen und weitere Gäste Leitung: KMD Hans-Eugen Ekert,
Stuttgart Eintritt: € 15,- (Schüler € 5,-) (inkl. 1Euro für Erhalt der
Oberhofenkirche) Kartenvorverkauf: NWZ-Geschäftsstelle, I-Punkt Rathaus
Göppingen, Baronnersche Apotheke Bad Boll
Pressemitteilung 4/2011: Ausblick: Kammerchor feiert Geburtstag
Pressemitteilung 4/2011 | 10. Mai 2011
Ausblick: Kammerchor feiert Geburtstag mit besonderem Konzertprogramm
- Start am 22. Mai 2011 mit Jasmin Kolberg & Friends - Benefiz zugunsten der
Innenrenovierung der Göppinger Oberhofenkirche
Mit einem ganz besonderen Konzertprogramm feiert der Göppinger Kammerchor
dieses Jahr sein 40stes Jubiläum. Das mittlerweile über die grenzen Göppingens
hinaus bekannte Vokalensemble wird wieder mit renommierten Künstlern aus der
Region Stuttgart gemeinsam auftreten und dabei auch A-cappella vom Feinsten
bieten. Mit einem Teil der Erlöse will der Kammerchor auch den Erhalt der
Oberhofenkirche unterstützen.
Bereits zum Auftakt des Jubiläumsjahr am Sonntag dem 22. Mai 2011 verspricht
das Vokalensemble seinem Publikum einen musikalischen Leckerbissen der
Spitzenklasse. In einer "Maiennacht" tritt der Kammerchor erstmals mit der
international bekannten Perkussionistin Jasmin Kolberg auf. Kolberg gehört zu
den herausragenden deutschen Künstlern auf dem Marimbaphon und wird in die
Oberhofenkirche ihr eigenes Trio „Jasmin Kolberg & Friends“ mitbringen.
Aufgeführt werden Originalwerke und Bearbeitungen für Marimbaphon, Akkordeon und
Kontrabass u.a. von Astor Piazzolla, Claude Debussy und Eric Sammut. Pfiffige
Rhythmen und sommerliche Vorahnung durchwehen das Programm kombiniert mit
A-cappella-Gesang vom Feinsten. Die Leitung wird hier der junge Stuttgarter
Dirigent Mihaly Zeke haben. Im Herbst 2011 wird der Chor dann am 23. Oktober
2011 in einem „Jubiläumskonzert“ Anton Bruckners E-Moll-Messe aufführen. Das
achtstimmigen und äußerst anspruchsvolle Chorwerk wird über weite Strecken
A-cappela gesungen. Begleitet wird der Chor von einem dreizehnköpfigen
Bläserensemble, das aus Lehrern und Schülern aus dem Kreis Göppingen und der
Jugendusikschule besteht. Die Leitung wird Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart haben.
Auch bei diesem Konzert soll es eine weitere Zusammenarbeit mit einem Künstler
aus Göppingen geben. Mit einer Kombination aus Sprache und Musik will der
Kammerchor neue Wege gehen. Dazu soll der bekannte Schauspieler und Rezitator
Wolfgang Klein einen eigenen künstlerischen Beitrag leisten. Mehr Informationen
im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Info: Beim Auftaktkonzert am 22. Mai 2011 gastieren Jasmin Kolberg &
Friends erstmals gemeinsam mit dem Kammerchor in einer „Maiennacht“ in der
Oberhofenkirche um 18.00 Uhr. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Karten
zum Preis von 15.00 Euro (5.00 Euro für Schüler) sind am i-Punkt im Rathaus
Göppingen oder in der Geschäftsstelle der Lokalzeitung NWZ in der Rosenstrasse
erhältlich. Pro verkaufte Eintrittskarte werden 1.00 Euro als Spende an den
Verein zum Erhalt der Oberhofenirche abgeführt. Die Karten sind nach Bankreihen
nummeriert.
Pressemitteilung 3/2011: Ein Rückblick: 40 Jahre Tradition und Klangkultur
Pressemitteilung 3/2011
Ein Rückblick: 40 Jahre Tradition und Klangkultur
Seit nunmehr 40 Jahren existiert der Kammerchor in Göppingen und gilt als
Vorreiter des anspruchsvollen A-cappella-Singens im Kreis. Als eigenständiger
Verein ungebunden ist er seit 1971 musikalisch sowohl im weltlichen als auch
geistlichen Genre zu Hause. In den letzten Jahren hat das Vokalensemble immer
wieder mit außergewöhnlichen Konzertprogrammen im Zusammenspiel mit jungen
Künstlern aus der Region auf sich aufmerksam gemacht. Mittlerweile ist er nicht
nur Insidern bekannt. Gerade in den letzten Jahren hat das Vokalensemble durch
seine kontinuierliche Arbeit nicht nur ein Stammpublikum, sondern viele neue
Freunde hinzugewonnen. Heute gehört der Kammerchor mit seinen Sommer- und
Winternachtskonzerten zum festen Bestandteil der Konzertregion Stuttgart und
damit auch zum kulturellen Aushängeschild der Stadt.
Es war im Jahre 1971, als sich einige begeisterte Sänger aus der
Oberhofengemeinde bei dem damaligen Oberhofenkantor Erhard Frieß zu einem losen
gemeinsamen Singkreis privat zusammen fanden. Von Anfang an ging es darum, neue
und zum damaligen Zeitpunkt ungewöhnliche A-capella Literatur auszuprobieren und
aufzuführen. Und es sollte vor allem Spaß machen. Mit dem Singen ohne
Instrumentalbegleitung hatte der Chor schon damals mit seinem Gründungsvater
Frieß achtbare Erfolge. Einige Schallplatten- und auch Funkaufnahme zeugen noch
heute davon. Im Jahr 1991 übernahm der nachfolgende Oberhofenkantor Jörg M.
Sander die Leitung des Chores und setzte mit Interpretationen unbekannter Werke
neue Schwerpunkte. Unter dem dritten Chorleiter Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart
erarbeitet sich der Chor seit 2001 mit der historischen Aufführungspraxis ganz
neues Terrain. Höhepunkte waren die Realisierung barocker Mehrchörigkeit mit bis
zu fünf in der Kirche verteilten Sänger- und Instrumentalistengruppen und die
Aufführung der Matthäus-Passion Bachs mit historischen Instrumenten. Im Jahre
2004 bekam der Chor durch eine Kulturpatenschaft mit dem Göppinger Unternehmer
Sven Maier ganz neue Impulse und eine starke Dynamik. Die Wirtschaftsjunioren
Göppingen hatten damals ein Projekt zur Förderung von Kultureinrichtungen
initiiert, dass auf einer zeitlich begrenzten Zusammenarbeit zwischen Kultur und
Wirtschaft basierte. Der Kammerchor besann sich wieder auf seine Kernkompetenz,
das A-cappella-Singen. Ausgestattet mit einer neuen Marketingstrategie
positionierte sich der Chor als „Qualitätsführer“ und sprach mit seinen
pfiffigen Konzertkonzepten auch neues Publikum an. Projektbezogen gastierten
auch andere Chorleiter, so bereits mehrfach der junge Stuttgarter Dirigent
Mihaly Zeke. Mit seiner traditionellen Verbundenheit mit der Oberhofengemeinde
steht dem Göppinger Kammerchor bis heute die Oberhofenkirche als ideale
Konzertkirche zur Verfügung. Die Konzerte finden aus diesem Grund dieses Jahr
auch als Benefiz zugunsten des Erhalts der Oberhofenkirche statt. „In der
Rückschau war besonders die Kulturpatenschaft für uns ein ganz wichtiger Schritt
in die Zukunft“, betont der aktuelle Vorsitzende des Kammerchors, Gernot Imgart.
Der Chor sucht regelmäßig ambitionierte Sängerinnen und Sänger, die Freude am
Singen haben und die helfen, die „Tradition und Klangkultur“ des Göppinger
Ensembles weiterzuführen. Mehr Informationen zum Chor auch im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Info: Anlässlich des Jubiläums finden in diesem Jahr zwei
Konzerte statt. Am 22. Mai 2011 gastiert Jasmin Kolberg & Friends gemeinsam
mit dem Kammerchor in einer „Maiennacht“ in der Oberhofenkirche um 18.00 Uhr.
Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Karten zum Preis von 15 Euro (5.00
Euro für Schüler) sind am i-Punkt im Rathaus Göppingen oder in der
Geschäftsstelle der Lokalzeitung NWZ in der Rosenstrasse erhältlich. Die Karten
sind nach Bankreihen nummeriert.
Pressemitteilung 2/2011: Terminankündigungen: 40 Jahre Tradition und Klangkultur
Göppinger Kammerchor Pressemitteilung 2/2011
40 Jahre Tradition und Klangkultur: Der Göppinger
Kammerchor
Der Göppinger Kammerchor wird 40 Jahre alt. Anlässlich dieses Jubiläums
gestaltet das Vokalensemble in 2011 zwei herausragende Konzerte.
Terminankündigungen
Sonntag, 22. Mai 2011 18.00 Uhr, Oberhofenkirche Göppingen „Maiennacht“ mit
Jasmin Kolberg & Friends Ein Konzert mit außergewöhnlichem Zusammenspiel.
Die herausragende Perkussionistin Jasmin Kolberg konzertiert erstmals mit ihrem
Trio gemeinsam mit dem Göppinger Kammerchor. Stücke von Debussy, Ravel und
Britten stehen auf dem Programm. Das Konzert findet in der Göppinger
Oberhofenkirche statt und beginnt um 18.00 Uhr. Karten für den Preis von 15.00
Euro sind im Vorverkauf beim Göppinger i-Punkt und bei der NWZ erhältlich. Mehr
Informationen im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Sonntag, 23. Oktober 2011 18.00 Uhr, Oberhofenkirche Göppingen
Jubiläumskonzert der Extraklasse: Bruckners Messe in E-Moll Anton Bruckners
Messe in E-Moll für achtstimmigen Chor und Bläserorchester steht im Mittelpunkt
des Jubiläumskonzertes am Sonntag, dem 23. Oktober 2011. Geplant ist ein
gemeinsamer Auftritt mit dem bekannten Göppinger Schauspieler und Rezitator
Wolfgang Klein. Das Konzert findet um 18.00 Uhr in der Oberhofenkirche in
Göppingen statt. Mehr Informationen zum Vorverkaufsbeginn im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Pressemitteilung 1/2011: Göppinger Kammerchor sucht junge Sänger
Göppinger Kammerchor sucht junge Sänger
Der Göppinger Kammerchor feiert dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen mit
zwei Konzertprogrammen. Für die aktuelle Projektphase werden jetzt junge
ambitionierte Tenöre und Bässe aus Göppingen und Umgebung gesucht. Für den
Sonntag, 22. Mai, ist ein Maiennachtskonzert mit der Marimbaspielerin Jasmin
Kolberg in der Oberhofenkirche Göppingen geplant. Aufgeführt werden Maurice
Ravels phantasievolle "Trois Chansons" und Benjamin Brittens frühlingshafte
"Flower Songs" in den Originalsprachen. Vor jeder Probe findet eine kurze
Stimmbildungseinheit statt. Weitere Infos gibt es beim Vorsitzenden Gernot
Imgart unter Telefon: (07161) 659-750 oder unter info@goeppinger-kammerchor.de.
Kennenlern- und Stimmtest-Termine sind für den 22. März und den 5. April ab 18
Uhr in Göppingen geplant. Die Proben finden dann in der Regel dienstags von
19.30 bis 22 Uhr statt.
Pressemitteilung 1/2010: Vokalensemble sucht ambitionierte junge Sängerinnen und Sänger
Vokalensemble sucht ambitionierte junge Sängerinnen und Sänger für
außergewöhnliches Projekt: Jazzico und Göppinger Kammerchor konzertieren
gemeinsam in der Sommernacht 2010
Für ein außergewöhnliches Konzertprojekt sucht der Göppinger Kammerchor jetzt
junge ambitionierte Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 20 und 40 Jahren
aus dem Kreis Göppingen. Dabei sollen besonders Sopranistinnen sowie
Männerstimmen angesprochen werden. Am Sonntag, dem 20. Juni 2010 findet das
dritte Sommernachtskonzert in der Stadtkirche Göppingen statt. Wie jedes Jahr
hat sich das renommierte Vokalensemble für diesen Termin ein junges
Partnerensemble ausgesucht.
Dieses Jahr gibt es eine Premiere in der Zusammenarbeit mit der
mehrfach ausgezeichneten Göppinger Jazzformation Jazzico von der
Jugendmusikschule Göppingen unter der Leitung von Hartmut Zeller. Damit wagt
sich der Kammerchor mit seinen anspruchsvollen A-cappella-Stücken auch
musikalisch auf ein ungewöhnliches und kontrastreiches Terrain vor. Neben
Debussy wird sich der Kammerchor u.a. auch an populäre und poppige Stücke wagen.
Die Leitung des Göppinger Kammerchors wird dabei der junge Stuttgarter Dirigent
Mihaly Zeke haben. Die Band Jazzico wird sich mit eigenen Interpretationen von
alten französischen Madrigalen ihrerseits auf eine ungewohnte künstlerische
Zusammenarbeit mit dem Kammerchor einlassen. Beide Ensembles betreten damit für
sich musikalisches Neuland. „Wir suchen für dieses Projekt versierte
Sopranistinnen sowie Männerstimmen der Stimmlage Tenor und Bass“, betont Gernot
Imgart vom Vorstand des Göppinger Kammerchors. Im Vordergrund stehe dabei aber
die Freude am Singen und an der Ensemblearbeit. Über eine gute Stimm- und
Chorerfahrung sowie Notenkenntnisse sollten die Interessenten auf jeden Fall
verfügen. Erste telefonische Informationen erteilt Gernot Imgart unter
07161-659750. Ein Kennenlern- und Vorsingtermin ist für den 27. April 2010 ab
18.00 Uhr in Göppingen geplant. Mehr Informationen im Internet unter
www.goeppinger-kammerchor.de oder per Email unter info@goeppinger-kammerchor.de.
Foto (Carlucci): Der Göppinger Kammerchor sucht jetzt für ein Projekt mit der
Jugendmusikschule ambitionierte Sängerinnen und Sänger im Alter von etwa 20 bis
40 Jahre.
Pressemitteilung 2/2009: Tradition in Göppingen: Winternachtskonzert bei Kerzenschein
Göppinger Kammerchor engagiert sich wieder bei den „Guten Taten“ der
NWZ Ein Gute-Taten-Konzert der besonderen Klasse: Der renommierten Göppinger
Kammerchor in der Oberhofenkirche
Tradition in Göppingen: Winternachtskonzert bei Kerzenschein in der
Oberhofenkirche – Kartenvorverkauf hat begonnen
Es ist in Göppingen nun schon eine Tradition geworden. Der renommierte
Göppinger Kammerchor konzertiert auch dieses Jahr wieder mit seinem
„Winternachtskonzert“ bei Kerzenschein in der Göppinger Oberhofenkirche. Das
Benefizkonzert zugunsten der NWZ-Aktion „Die Gute Taten“ findet am Sonntag, dem
29. November 2009 um 18.00 Uhr statt. Mit dem Programmtitel „Ein
Winternachtskonzert“ verspricht das weit über Göppingens Grenzen hinaus bekannte
Vokalensemble einen außergewöhnlichen Hörgenuss. Vor allem die stimmungsvolle
Atmosphäre des Konzertes lockt seit vielen Jahren ein großes Publikum aus der
gesamte Region an und sorgt so regelmäßig für eine volles Konzerthaus. Die
gesamte Oberhofenkirche wird während des Konzertes ausschließlich mit Kerzen
erleuchtet sein. Der Vorverkauf für das Winternachtskonzert ist jetzt gestartet.
Eintrittskarten zum Preis von 10.00 Euro (Schüler 6.00 Euro) sind im Vorverkauf
in der NWZ-Geschäftsstelle, beim i-Punkt im Göppinger Rathaus und in der
Baronnerschen Apotheke in Bad Boll erhältlich. Die Plätze werden nach Bankreihen
reserviert vergeben. Ein weiteres Konzert findet am 28.11.2009 in der
Evangelischen Kirche in Dürnau statt (nur Abendkasse). Mehr Informationen im
Internet unter www.goepinger-kammerchor.de.
Viele Menschen stehen Ende November schon hektisch in den
Jahresabschlussarbeiten und den Vorbereitungen auf Weihnachten. Umso wichtiger
sind in dieser Zeit die Momente des Innehaltens. „Die Menschen kommen wegen der
ganz besonderen Atmosphäre in dieses Konzert“, berichtet der Vorsitzende des
Göppinger Kammerchors Gernot Imgart. Vor drei Jahren hatte der Chor seine eigene
Tradition wieder aufleben lassen und führt seit dem zugunsten der Guten Taten in
der Vorweihnachtszeit ein Konzert bei Kerzenschein auf. „Das Konzert soll für
die Zuhörer ein echtes Erlebnis werden“, ergänzt Susanne Ziegler vom Vorstand
des Göppinger Kammerchors. Dazu werden wieder unzählige Kerzen die gesamte
Oberhofenkirche stimmungsvoll in ein winterlich warmes Licht tauchen. Dabei wird
ganz bewusst auf jegliches elektrisches Licht in der Kirche verzichtet. Ein
solches Konzert ist für den Chor nicht ganz einfach, da Notenpulte mit eigener
Beleuchtung aufgestellt werden müssen. Aber auch das ist Teil einer aufwendigen
Konzertorganisation, die ehrenamtlich von den vielen Chormitgliedern im
Hintergrund des Gute-Taten-Projektes geleistet wird. Das versierte Vokalensemble
besteht nun bereits seit fast 40 Jahren und hat sich als Chor durch zahlreiche
Konzerte über die Grenzen Göppingens hinweg einen Namen gemacht. Dies gilt
besonders für seine sensiblen und präzisen Interpretationen, sein homogenes
Klangbild und sein hohes Niveau. „Wir begeistern uns für anspruchsvolle
Chorliteratur und sind auf eher selten erklingende Meisterwerke neugierig “,
erläutert Imgart das musikalische Konzept des Göppinger Kammerchors. Im Programm
des Winternachtskonzertes wird es dieses Jahr einige musikalische Leckerbissen
geben. Neben fesselnden A-cappella-Klängen unter anderem mit Johannes Brahms,
Anton Bruckner oder Edvard Grieg wird ein besonderer Höhepunkt des Konzertes die
Aufführung der Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ von Johann Sebastian Bach
sein. Die Solisten kommen ausschließlich aus dem Göppinger Kammerchor. Bei
diesem Stück wird der vierstimmige Kammerchor dieses Jahr von dem renommierten
Lukas-Barockorchester aus Stuttgart unter der Leitung von Hans-Eugen Ekert
instrumental begleitet. Ein weiteres Novum wird in diesem Jahr die
Zusammenarbeit mit dem jungen Stuttgarter Chorleiter Mihaly Zeke sein, der einen
Teil des Konzertprogramms mit dem Kammerchor einstudiert hat. Bereits im
Sommernachtskonzert konnte Zeke erstmals sein Können durch eine erfolgreichen
Zusammenarbeit mit dem Kammerchor beim Göppinger Publikum unter Beweis
stellen.
Pressemitteilung 1/2009: Sommernacht mit Mozart und Madrigalen
Pressemitteilung 1/2009
Göppinger Kammerchor und das Vokalensemble der JMS Sommernacht mit
Mozart und Madrigalen
Ein Konzertereignis der besonderen Art erwartet wieder Freunde guter
Vokalmusik im Kreis Göppingen. Nach der äußerst erfolgreichen Premiere des
„Sommernachtskonzertes“ im letzten Jahr findet am 21. Juni 2009 in der
Stadtkirche Göppingen wieder ein Konzert mit dem renommierten Göppinger
Kammerchor statt. Wie schon bei der Premiere wird es beim Sommernachtskonzert
eine Zusammenarbeit mit einem weiteren Göppinger Ensemble geben. Dieses Jahr ist
es das Vokalensemble der Jugendmusikschule Göppingen, das unter der Leitung von
Pia Schäfer-Mayer einen Teil des Konzertprogramms bestreiten wird. Unter dem
Titel „Sommernacht“ werden beide Ensembles alte und neue Meister in einem
abwechslungsreichen und dabei äußerst stimmungsvollen Programm präsentieren. Die
Gesamtleitung hat Hans-Eugen Ekert sowie Mihaly Zeke aus Stuttgart. Das Konzert
beginnt um 18.00 Uhr. Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Eintrittskarten zu
12.00 Euro (Schüler ermäßigt 5.00 Euro) sind in der Geschäftsstelle der NWZ in
der Rosenstrasse 24, beim i-Punkt im Rathaus Göppingen sowie in Bad Boll bei der
Baronner’schen Apotheke erhältlich. Mehr Informationen zum Konzert im Internet
unter www.goeppinger-kammerchor.de.
„Die Premiere des Sommernachtskonzertes im letzten Jahr gemeinsam mit
Sparkling Brass war ein Riesenerfolg“, berichtet Gernot Imgart, der Vorsitzende
des Göppinger Kammerchors. Fast 300 Besucher hatten damals das Konzert an einem
heißen Sommerabend besucht und die außergewöhnliche Atmosphäre in der
Stadtkirche und dem Kirchgarten genossen. Auch dieses Jahr wird das Programm
einige musikalische Leckerbissen bieten. Im ersten Teil des Konzertes wird der
Göppinger Kammerchor u.a. Mozarts Missa Brevis in B-Dur KV 275 aufführen. Es
werden ausschließlich Solisten des Göppinger Kammerchors singen. Begleitet wird
der Chor dabei vom bekannten Lukas Barockorchester aus Stuttgart. Im zweiten
Teil wird es dann traditionell mit einem weltlichen Programm weitergehen. Eine
Premiere feiert dabei der Kammerchor mit seinem zweiten Co-Chorleiter aus
Stuttgart, Mihaly Zeke. Dieser hat mit dem Chor in den letzten Wochen den
zweiten Programmteil erarbeitet. „Besonders freuen wir uns hier auch auf die
Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble der Jugendmusikschule Göppingen“, betont
Imgart. Das Vokalensemble, unter der Leitung der Göppinger Sopranistin Pia
Schäfer-Mayer, existiert seit vielen Jahren und leistet erfolgreiche
Nachwuchsarbeit. Derzeit singen rund 15 junge Frauen in dem Ensemble, die
zumeist alle auch Gesangsschülerinnen von Schäfer-Mayer sind. Die Idee zu einem
gemeinsamen Konzert kam spontan im vergangenen Winter, nachdem der Göppinger
Kammerchor in der Walfahrtskirche Birenbach mit seinem Winternachtsprogramm
gastierte. „Wir waren alle sofort begeistert und freuen uns schon auf den ersten
gemeinsamen Auftritt“, so Schäfer-Mayer. Dabei hat das junge Ensemble ein ganz
außergewöhnliches Programm in petto. Neben internationalen Madrigalen werden
auch mittelalterliche Folk Songs aus Skandinavien aufgeführt. Deren Arrangements
wurden eigens von einer Aufnahme abgehört und für den jungen Chor in Noten
gesetzt. Auch der Göppinger Kammerchor ist schon auf die Zusammenarbeit mit den
jungen Stimmen des Vokalensembles der Jugendmusikschule gespannt. In der Pause
wird es wieder wie im letzten Jahr im Kirchgarten Getränken und Snacks zum
Verweilen und Flanieren und geben.
Info: Das Sommernachtskonzert findet am Sonntag, dem 21.
Juni 2009 um 18.00 in der Göppinger Stadtkirche statt. Die Karten sind nach
Sitzreihen nummeriert. Karten zum Preis von 12,00 Euro (Schüler 5,00 Euro sind
ab sofort im Kartenvorverkauf bei der NWZ-Geschäftsstelle, dem i-Punkt der Stadt
Göppingen sowie in der Baronnerschen Apotheke in Bad Boll erhältlich. Am 20.
Juni 20009 wird es ein Vorkonzert in der Evangelischen Kirche in Dürnau geben.
Karten für 10.00 Euro sind dafür nur an der Abendkasse erhältlich. Mehr
Informationen im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Pressemitteilung 2/2008: Adventskonzert mit dem Göppinger Kammerchor in Birenbach
Adventskonzert mit dem Göppinger Kammerchor in Birenbach
Ein Adventskonzert der besonderen Klasse wird es am Sonntagabend mit dem
renommierten Göppinger Kammerchor in der Wallfahrtskirche in Birenbach geben.
Mit dem Programmtitel "Adventskonzert" verspricht das bekannte Ensemble am
Sonntag um 17.00 Uhr einen außergewöhnlichen Hörgenuss und eine Einstimmung in
die Vorweihnachtszeit. Viele Menschen stehen schon hektisch in den
Weihnachtsvorbereitungen. Umso wichtiger sind im Alltag die Momente des
Innehaltens "Das Konzert soll für die Zuhörer ein Vorweihnachts-Erlebnis
werden", meint Gernot Imgart vom Göppinger Kammerchor. Programmäßig wird es in
dem Winternachtskonzert einige musikalische Leckerbissen geben. Neben
verschiedenen Variationen des bekannten Liedes "Nun komm der Heidenheiland"
werden unter anderem drei Adventsmotetten von Joseph Rheinberger (1839-1901) zu
Gehör gebracht. Mit "Mache dich auf, werde Licht" von Heinz Werner Zimmermann
(geboren 1958) wird ein moderner Teil der Adventsmotette für Chor und Kontrabass
aufgeführt. Fesselnde Klänge verspricht der französische Spätromantiker Francis
Poulenc mit seinen "Quatre Motets pour le Temps de Noel". Mit Heinrich Schütz
(1585-1672), David Johann Hermann Schein (1586- 1623) und einer sechsstimmigen
Motette von Seth Calvisius wird das Konzert beschlossen. Änderungen bleiben
vorbehalten.
Mehr Informationen zum Konzert im Internet unter
http://www.goepinger-kammerchor.de
Pressemitteilung 1/2008: Sommernachtskonzert: Göppinger Kammerchor meets Sparkling Brass - Ein Wandelkonzert zwischen Stadtkirche und Stadtschloss in Göppingen
Pressemitteilung 1/2008
Sommernachtskonzert: Göppinger Kammerchor meets Sparkling Brass - Ein
Wandelkonzert zwischen Stadtkirche und Stadtschloss in Göppingen
Ein wohl einmaliges Konzerterlebnis dürfen die Zuhörer am Sonntag, dem 22.
Juni 2008 von 18.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr in Göppingen erwarten. In einem
„Wandelkonzert“ zwischen der Stadtkirche und dem Innenhof des Göppinger
Stadtschlosses werden der renommierte Göppinger Kammerchor und das bekannte
Göppinger Bläserensemble Sparkling Brass erstmals ein gemeinsames
„Sommernachtskonzert“ bestreiten. Auf dem Programm steht Vokal- und
Blechbläsermusik vom Feinsten mit alten und auch neuen englischen Meistern. Die
Gesamtleitung hat Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart.
Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Eintrittskarten zu 17.00 und 14.00 Euro
sind in der Geschäftsstelle der NWZ in der Rosenstrasse 24, beim i-Punkt im
Rathaus Göppingen sowie in Bad Boll bei der Baronner’schen Apotheke erhältlich.
Mehr Informationen zum Konzert im Internet unter
www.goeppinger-kammerchor.de.
„Wer denkt bei Sommernacht nicht gleich auch an Shakespeare“, erläutert
Gernot Imgart, der Vorsitzende des Göppinger Kammerchors, die ausgefallene Idee,
mit einem „Wandelkonzert“ Openair mitten in Göppingen aufzutreten. Die Idee zu
einem A-cappella-Programm mit alten englischen Meistern existiere im Kammerchor
bereits seit mehr als zwei Jahren. Und da der Kammerchor mit seinen
„Winternachtskonzerten“ in der Vergangenheit für Furore gesorgt hatte, war auch
der Programmtitel für die „Sommernacht“ schnell gefunden. Das Projekt mit dem
Titel „Göppinger Kammerchor meets Sparkling Brass“ kam dann noch spontan hinzu.
Beide Ensembles gehören in Göppingen zu den bekannten in ihrem Fach. „Da lag es
Nahe, einmal etwas gemeinsam zu machen“, berichtet Imgart.
Das Blechbläserquintett Sparkling Brass wurde im Jahre 1997 von Musikern aus
dem Raum Göppingen gegründet und gehört heute, auch durch ihre Abschlusskonzerte
zur NWZ-Aktion „Die Guten Taten“, zu den bekanntesten Formationen. Seit 1971
setzt der Göppinger Kammerchor maßgebliche Akzente in der Kulturregion
Göppingen. Was das Singen ohne Instrumentalbegleitung betrifft, hat der Chor
unter seinem ersten Leiter, dem Oberhofenkantor Erhard Frieß, Pionierleistungen
erbracht. Zahlreiche Rundfunk- und Tonträgeraufnahmen dokumentieren den hohen
Anspruch an die Klangqualität. Nach der ersten Anfrage des Kammerchors war
Sparkling Brass sofort angetan von der Idee, an dem Konzertabend sowohl die
Stadtkirche als auch den Schlosshof Openair zu nutzen. Die Zuschauer sollen in
der Pause des Konzertes zwischen den beiden Spielstätten von der Stadtkirche in
das Stadtschloss „wandeln“. „Das bedeutet natürlich ganz erheblichen
organisatorischen Aufwand für uns“, so Imgart. Die Stadtkirche präsentiere sich
als ein wunderschöner Konzertort im Herzen Göppingens. Und für das
„Sommernachtskonzert“ sei sie in der Kombination mit dem Innenhof des
Stadtschlosses geradezu ideal. Bei schlechtem Wetter könne das gesamte Konzert
dort stattfinden. „Der Innenhof des Göppinger Stadtschlosses bietet nicht nur
ein traumhaftes Ambiente, sondern übrigens auch eine hervorragende
Binnenakustik“, schwärmt der Vorsitzende des Kammerchores. Gegenwärtig wird der
Innenhof des Stadtschlosses jedoch noch aufwendig renoviert. Da wäre es toll für
die Zuschauer, wenn zur Eröffnung des Sommernachtskonzertes vom Göppinger
Kammerchor und Sparkling Brass die Fassade in neuem Glanz erscheinen
würden.
Pressemitteilung 4/2007: „Benefizkonzert: Göppinger Kammerchor unterstützt Hospiz im Landkreis Göppingen - Auftakt zur Göppinger Hospizwoche 2007
Pressemitteilung 4/2007 10.
September 2007
Benefizkonzert: Göppinger Kammerchor unterstützt Hospiz im Landkreis
Göppingen - Auftakt zur Göppinger Hospizwoche 2007
Der renommierte Göppinger Kammerchor unterstützt mit einem eigenen
Benefizkonzert die Bemühungen für ein stationäres Hospiz im Landkreis Göppingen.
Er wird dafür am 27. September 2007 um 19.30 Uhr erstmals in der neu renovierten
Katholischen Kirche St. Maria in Göppingen konzertieren. Das Konzert wird
zugleich der Auftakt für die mittlerweile in Göppingen etablierte Hospiz-Woche
sein. Auf dem Programm des Kammerchors steht die eindrucksvolle D-Dur-Messe op.
86 von Antonin Dvorak. Er gehört zu den bedeutendsten Komponisten der
Romantik. Geradezu maßgeschneidert für die neu renovierte Kirche St. Maria ist
das Konzertprogramm des Göppinger Kammerchors. Der Chor wird auf einer in der
Kirche befindlichen historischen Walcker-Orgel begleitet, die eines der
wertvollsten Instrumente jener romantischen Epoche in Baden-Württemberg ist.
„Die Katholische Kirche St. Maria in Göppingen ist der ideale Aufführungsort
für dieses Werk“, freut sich schon im Vorfeld des Benefizkonzertes der
Künstlerische Leiter des Göppinger Kammerchores, Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart.
Er ist auch Kantor an der Stuttgarter Lukaskirche und hat sich mit seinem
Barock-Orchester über die Grenzen Stuttgarts hinaus einen Namen gemacht. Die
Messe von Dvorak ist eine meisterhafte Auftragskomposition und war ursprünglich
zur Einweihung einer kleinen privaten Schlosskapelle gedacht. Die in St. Maria
vorhandene Walcker-Orgel Opus 99 von 1851 stammt aus der gleichen Epoche wie die
Komposition und wird sich deswegen mit ihrem romantischen Klang perfekt in die
Aufführung einfügen. Dies ist ganz im Sinne des Göppinger Kammerchores: Mit
seinem Chorleiter Ekert hat sich der Chor seit einigen Jahren der historischen
Aufführungspraxis verschrieben. Der Chor ist in der Region bekannt für seine
engagierten Interpretationen, das ausbalancierte Klangbild und sein
musizierfreudiges Temperament. Die Gesamtleitung hat Hans-Eugen Ekert.
Info: Der Reinerlös des Konzertes geht zugunsten des Vereins
‚Hospiz im Landkreis Göppingen e. V.’, in dem alle Kirchen, alle politischen
Gruppierungen und alle sozialen Einrichtungen mit vertreten sind. Der Eintritt
beträgt 10.00 Euro. Karten sind im i-Punkt des Rathauses erhältlich. Mehr
Informationen im Internet unter www.hospiz-goeppingen.de und
www.goeppinger-kammerchor.de.
Pressemitteilung 3/2007: „Musik die zu Herzen geht“ - Göppinger Kammerchor singt zum 300. Todestag von Buxtehude in der Boller Stiftskirche
Pressemitteilung 3/2007 19.
März 2007
„Musik die zu Herzen geht“ - Göppinger Kammerchor singt zum 300.
Todestag von Buxtehude in der Boller Stiftskirche
Ein
Konzerterlebnis ganz besonderer Art bietet der Göppinger Kammerchor seinen
Zuhörern im Buxtehudejahr 2007. Zum 300. Todestag Dietrich Buxtehudes, eines der
bedeutendsten Komponisten seiner Zeit, führt der Kammerchor jetzt das Chorwerk
„Membra Jesu Nostri“ auf. Mit diesem Konzertabend gastiert der Chor am Sonntag,
dem 25. März 2007 um 18.00 Uhr in der Boller Stiftskirche. Es singen die
Solisten des Göppinger Kammerchors, begleitet vom renommierten Stuttgarter
Lukas-Barock-Orchester auf historischen Instrumenten. Die Gesamtleitung hat
Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart.
„Membra Jesu Nostri ist eine mystische Betrachtung des Gekreuzigten, die
Buxtehude mit einer leidenschaftlichen, in seiner typischen Art sehr zu Herzen
gehenden Musik vertont hat“, berichtet Hans-Eugen Ekert, der künstlerische
Leiter des Göppinger Kammerchors. Ergänzt wird der Abend mit Richard Demandt aus
Stuttgart, der einen Gedichtzyklus des vor 400 Jahren geborenen Dichters Paul
Gerhardt vortragen wird. Berühmt geworden ist daraus dessen letztes Gedicht, das
bekannte Passionslied "O Haupt, voll Blut und Wunden". Welche herausragende
Bedeutung der heute fast in Vergessenheit geratene Buxtehude in seiner Zeit
hatte, mag die folgende Anekdote verdeutlichen: Der 19-jährige Johann Sebastian
Bach hatte als Organist in Arnstadt 1704 um einen vierwöchigen Urlaub ersucht,
um Buxtehude in Lübeck persönlich kennen zu lernen und "eines und anderes in
seiner Kunst zu begreifen." Diesen Urlaub hatte er dann – nachdem er Buxtehudes
Musik hörte - eigenmächtig auf drei Monate verlängert. Was wiegt schon eine
kleinstädtische Rüge gegen die Inspiration durch einen Meister wie Dietrich
Buxtehude.
Konzertinfos: Mehr Informationen im Internet unter
www.goeppinger-kammerchor.de. Der Eintritt kostet12.00 Euro. Eintrittskarten im
Vorverkauf sind in Göppingen beim i-Punkt im Rathaus und in Boll bei der
Baronnerschen Apotheke erhältlich. Am 24. März 2007 um 17.00 Uhr gastiert der
Kammerchor mit dem Pogramm im berühmten Kloster Zwiefalten.
Pressemitteilung 2/2007: Göppinger Kammerchor: Kartenvorverkauf für Buxtehudekonzert jetzt gestartet
Pressemitteilung 2/2007 8. März 2007
Göppinger Kammerchor: Kartenvorverkauf für Buxtehudekonzert jetzt
gestartet
Anlässlich des 300. Todesjahres von Dietrich Buxtehude führt der Göppinger
Kammerchor das abendfüllende Werk MEMBRA JESU NOSTRI auf. Begleitet wird der
Chor vom renommierten Lukas-Barock-Orchester aus Stuttgart unter der Leitung von
Hans-Eugen Ekert. Das Konzert findet am Sonntag, dem 25. März 2007 um 18.00 Uhr
in der Stiftskirche in
Boll statt. Professor Richard Demandt aus Stuttgart wird Texte von Paul
Gerhardt rezitieren, der in diesem Jahr seinen 400. Geburtstag feiert. Karten
für das Konzert sind ab sofort im Vorverkauf beim i-Punkt im Rathaus Göppingen
sowie bei der Baronnerschen Apotheke in Boll erhältlich. Der Eintritt beträgt
12.00 Euro, Schüler zahlen nur 8.00 Euro. Da die Plätze begrenzt sind, ist ein
rechtzeitiger Kartenkauf empfohlen. Mehr Informationen zum Konzert im Internet
unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Der 19-jährige Johann Sebastian Bach hatte als Organist in Arnstadt 1704
um einen 4-wöchigen Urlaub ersucht, um Dietrich Buxtehude in Lübeck
kennenzulernen und "eines und anderes in seiner Kunst zu begreifen." Diesen
Urlaub hatte er dann eigenmächtig auf drei Monate verlängert - was wiegt schon
eine kleinstädtische Rüge gegen die Inspiration durch einen Meister wie
Dietrich Buxtehude! Der Text von MEMBRA JESU NOSTRI wird Bernhardt von
Clairvaux zugeschrieben. Es ist eine erbaulich-mystische Betrachtung des
Gekreuzigten, die Buxtehude mit einer leidenschaftlichen, zu Herzen gehenden
Musik vertont hat. Viele deutsche Poeten haben diesen lateinischen Text
in gereimter Form ins Deutsche übertragen. Berühmt geworden ist Paul Gerhardts
Gedichtzyklus, dessen letztes Gedicht das bekannte Passionslied "O Haupt, voll
Blut und Wunden" ist.
Pressemitteilung 5/2006: "Ein Winternachtskonzert - Konzertvorbereitungen laufen auf Hochtouren"
(Göppingen, 18.11.2006) Ein Gute-Taten-Konzert der ganz besonderen Klasse
wird es in diesem Jahr erstmals mit dem renommierten Göppinger Kammerchor in der
Oberhofenkirche geben. Mit dem Programmtitel „Ein Winternachtskonzert“
verspricht das weit über Göppingens Grenzen hinaus bekannte Ensemble am 10.
Dezember 2006 um 18.00 Uhr einen außergewöhnlichen Hörgenuss und eine
Einstimmung in die Vorweihnachtszeit. Und das ganz bewusst mit einem
A-cappella-Programm abseits des üblichen weihnachtlichen Trubels.
Viele Menschen stehen im Dezember schon hektisch in den
Weihnachtsvorbereitungen. Umso wichtiger sind im Alltag dann die Momente des
Innehaltens „Das Konzert soll für die Zuhörer ein Vorweihnachts-Erlebnis
werden“, meint Martin Baronner vom Göppinger Kammerchor. Dazu werden unzählige
Kerzen stimmungsvoll die gesamte Oberhofenkirche in ein winterlich warmes Licht
fassen. „Wir verzichten bewusst auf das elektrisches Licht“, so Baronner. Was
für den Chor nicht ganz einfach sein wird, da dafür Notenpulte mit extra
Beleuchtung augestellt werden müssen. Auch das ist Teil einer durchaus
aufwendigen Organisation, die ehrenamtlich von den Chormitgliedern im
Hintergrund des Gute-Taten-Projektes geleistet wird. Und das neben der
eigentlich wichtigen musikalischen Probenarbeit für das Konzert. Wegen der
Kerzen müssen auch eigens zwei Göppinger Feuerwehrleute engagiert werden, die
mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz das Konzert in dieser Form erst möglichen
machen. Und professionelle Notenpulte mit Beleuchtung hat der Kammerchor eben
auch nicht in seinem üblichen Bestand. Auch hier wird sich unter Göppinger
Musikern gegenseitig ausgeholfen „Überhaupt sind wir überrascht, wer uns alles
bei den Vorbereitungen so toll unterstützt“, berichtet Baronner, der auch
Mitglied des Chorvorstandes ist. So ist eine Göppinger Partei auf
Anfrage spontan eingesprungen und hat einige Plakatständer aus ihrem
Wahlkampffundus dem Chor zur Verfügung gestellt. Auch das Verkehrsreferat der
Stadt Göppingen hat dabei als zuständige Genehmigungsbehörde den Chor bei den
öffentlichen Werbeaktivitäten auf städtischen Grund unkompliziert, schnell und
damit sehr vorbildlich unterstützt.
Programmlich wird es in dem Winternachtskonzert einige musikalische
Leckerbissen geben. Neben fesselnden Klängen des französischen Spätromantikers
Poulenc und des ungarischen Komponisten Kodaly wird auch Michael Haydn
erklingen, dessen 200. Todestag in diesem Jahr gedacht wird. Daneben gibt es
Chorstücke in typisch einstimmiger Gregorianik, mit der der Chor das Konzert
stimmungsvoll eröffnen wird. Mehr will der Chor aber im Vorfeld nicht verraten.
Aber wohlige Schauer und Besinnlichkeit dürften im Konzert garantiert sein.
Eintrittskarten zum Preis von 10.00 Euro sind im Vorverkauf in der
NWZ-Geschäftsstelle erhältlich. Die Plätze werden nach Bankreihen vergeben. Mehr
Informationen zum Konzert im Internet unter
www.goepinger-kammerchor.de.
Presseinformation 4/2006: "Göppinger Kammerchor engagiert sich erstmals bei den Guten Taten"
Göppinger Kammerchor engagiert sich erstmals bei den Guten Taten
Winternachtskonzert in der Göppinger Oberhofenkirche
(Göppingen, 12. Oktober 2006) Der renommierte Göppinger Kammerchor engagiert
sich in diesem Jahr erstmalig bei der Aktion „Die Guten Taten“ der Neuen
Württembergischen Zeitung (NWZ). Mit einem Winternachtskonzert will der Chor am
10. Dezember 2006 um 18:00 Uhr in der Göppinger Oberhofenkirche bei Kerzenschein
Menschen für die Chormusik begeistern und mit seinem Konzertprogramm in die
Vorweihnachtszeit einstimmen. Aufgeführt werden Werke von Michael Praetorius,
Michael Haydn, Franz Xaver Gruber, Francis Poulenc und Zoltan Kodaly. Das
Konzert verspricht einige musikalische Leckerbissen. Mit verschiedenen
Gesangsgruppen soll der ganze Raum der Oberhofenkirche in das Klangerlebnis
einbezogen werden. Die Leitung hat Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart. Mehr
Informationen im Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
„Wir begeistern uns für anspruchsvolle Chorliteratur und sind auf eher selten
erklingende Meisterwerke neugierig “, berichtet Martin Baronner, Mitglied des
Vorstandes des Göppinger Kammerchores. Mittlerweile hat sich der Chor auch über
die Grenzen Göppingens hinweg einen Namen für seine sensiblen und präzisen
Interpretationen, sein homogenes Klangbild und sein hohes Niveau erarbeitet. Die
Mitglieder kommen ausschließlich aus dem Landkreis Göppingen und verfügen über
jahrelange Chorerfahrung und Stimmbildung, teilweise auch eine
Gesangsausbildung. Der Chor hat seit seiner Gründung im Jahre 1971 maßgebliche
Akzente in der Kulturregion Göppingen gesetzt. Ursprünglich hatten sich
begeisterte Sänger zu einem losen gemeinsamen Singkreis an der Oberhofenkirche
zusammengetan, um neue A-capella Literatur auszuprobieren. „Erst danach ist die
Idee gekommen, dass man das auch selbst aufführen kann“, erinnert sich heute
Gerhard Fischer, der seit Anbeginn dabei ist. Was das Singen ohne
Instrumentalbegleitung betrifft, hat der Chor unter seinem ersten Leiter, dem
Oberhofenkantor Erhard Frieß, durchaus Pionierleistungen erbracht. 1991 übernahm
Oberhofenkantor Jörg M. Sander die Leitung des Chores und setzte mit
Interpretationen unbekannter Werke neue Schwerpunkte.
Unter seinem dritten Chorleiter Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart erarbeitet
sich der Chor seit 2001 mit der historischen Aufführungspraxis ganz neues
Terrain. Ekert studierte in Wien Kirchenmusik und Musiktherapie. Im Musikleben
Baden-Württembergs gehört er zu den maßgeblichen Initiatoren der historischen
Aufführungspraxis. Als eigenständiger Verein ungebunden, fühlt sich das
Göppinger Ensemble heute in sakralem wie weltlichem Repertoire heimisch. Aus
traditioneller Verbundenheit mit der Oberhofengemeinde steht dem Göppinger
Kammerchor die Oberhofenkirche als ideale Konzertkirche zur Verfügung. Diese
Ungebundenheit macht es für den Chor aber nicht einfach. „Wir müssen uns ohne
Subventionen zu 100 Prozent selbst finanzieren“, berichtet Gabriele Keller, die
auch Schatzmeisterin des Chores ist, von den wirtschaftlichen Notwendigkeiten.
Das ist gerade bei einem anspruchsvollen Konzertprogramm mit zu bezahlenden
Solisten und Instrumentalisten nicht immer einfach. Mehr Informationen im
Internet unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Pressemitteilung 3/2006: "Göppinger Kammerchor singt beim Schwarzwald Musikfestival"
Göppinger Kammerchor singt beim Schwarzwald
Musikfestival Ausflugstipp fürs Wochenende: Konzert im Kloster
Alpirsbach
(Göppingen, 8. Mai 2006) Am Samstag, dem 13. Mai 2006 treten der Göppinger
Kammerchor und das Lukas-Barockorchester Stuttgart unter Leitung von Hans-Eugen
Ekert beim renommierten Schwarzwald Musikfestival (SMF) auf. Das Konzert findet
in Kooperation mit den Alpirsbacher Klosterkonzerten in Alpirsbach statt. Beginn
ist um 17.00 Uhr. Auf dem Programm stehen unter anderen zwei Vespern von
Wolfgang Amadeus Mozart aus der Salzburger Zeit des Komponisten. Die beiden
großen, für den Salzburger Dom bestimmten Vespern für Soli, Chor und Orchester
gehören unbestritten zu den Höhepunkten in Mozarts Kirchenmusik. Karten können
bei der Tourist Information unter der Rufnummer 07444/9516281 oder im Internet
unter www.schwarzwald-musikfestival.de bestellt werden.
Das über 900 Jahre alte ehemalige Benediktinerkloster, im malerischen
Kinzigtal im Nordschwarzwald gelegen, gehört zu den südwestdeutschen
Reformklöstern des 11. Jahrhunderts und ist ein eindrucksvolles Beispiel
cluniazensischer Reformarchitektur. Die ehemalige Klosterkirche gehört zu den
bedeutendsten Zeugnissen romanischer Architektur in Deutschland. Hier finden
alljährlich die Kloster- und Kreuzgangkonzerte statt, die auch in diesem Jahr
Kooperationspartner des Schwarzwald Musikfestivals sind. Mehr Informationen im
Intern unter www.kloster-alpirsbach.de
Pressemitteilung 2/2006: "Festliche Musik im Salzburger Dom"
Festliche Musik im Salzburger Dom Göppinger Kammerchor würdigt
Mozart als Kirchenkomponist
(Göppingen, 27. April 2006) „Kirchenmusik war das Lieblingsfach Mozarts. Aber
er konnte sich ihr am wenigsten widmen.“ Diese erstaunliche Bemerkung über einen
Komponisten, der in erster Linie als Meister von Oper, Sinfonik, Konzert und
Kammermusik gilt, stammt von seinem ersten Biograf Franz Xaver Niemetschek aus
dem Jahr 1798. Welche Entwicklung hätte die Kirchenmusik genommen, wenn Mozart
noch Zeit geblieben wäre, die Stelle bei St. Stefan in Wien anzutreten? Eine
Ahnung davon möchte im Mozart-Jahr das Konzert des Göppinger Kammerchors am
Samstag; dem 6. Mai um 20 Uhr in der Oberhofenkirche vermitteln.
Auf dem Programm stehen Vespern aus der Salzburger Zeit des Komponisten. Die
beiden großen, für den Salzburger Dom bestimmten Vespern KV 321 und KV 329 für
Soli, Chor und Orchester gehören unbestritten zu den Höhepunkten in Mozarts
Kirchenmusik. Sie sind 1779 und 1780 entstanden, also kurz vor dem endgültigen
Bruch mit seinem Salzburger Dienstherrn und der Übersiedlung nach Wien. Es ist
eine prächtige, feierliche, zarte und zugleich kraftvolle Musik, die den längst
auf der Höhe seiner Meisterschaft stehenden Komponisten, der in allen
europäischen Musikstilen zuhause ist, zeigt. Das Programm wird ergänzt mit drei
Motetten des von Mozart hochgeschätzten Kollegen Michael Haydn, dessen 200.
Todestags dieses Jahr ebenfalls zu gedenken ist. Besetzung: Undine Holzwarth
(Sopran) und Fabian Wöhrle (Tenor), Solisten aus den Reihen des Göppinger
Kammerchors sowie das Lukas-Barockorchester Stuttgart auf historischen
Instrumenten der Mozart-Zeit. Die Leitung hat Hans-Eugen Ekert,
Stuttgart.
Pressemitteilung 1/2006: "Kammerchor feiert 35. Geburtstag"
Göppinger Kammerchor feiert 35. Geburtstag: Mit historischer
Aufführungspraxis neues Terrain erobert
Mozart-Jubiläumskonzert bringt Genuss für Ohren und Gaumen
(Göppingen, 26. April 2006) Der Göppinger Kammerchor wird dieses Jahr 35
Jahre alt. Anlass genug, gemeinsam mit dem Geburtstagskind Mozart, der in diesem
Jahr seinen 250. Geburtstag hätte, ein Jubiläumskonzert zu geben. Am Samstag,
dem 6. Mai 2006 wird der Chor um 20.00 Uhr in der Göppinger Oberhofenkirche
unter der Leitung von Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart u.a. mit zwei selten
aufgeführten Mozart-Vespern konzertieren. Das Konzert hat einen ungewöhnlichen
Kooperationspartner. Die von dem Göppinger Mathias Bidlingmaier (Café Berner)
eigens für das Mozartjahr „komponierte“ Göppinger Mozartpraline gibt es für die
ersten 35 Besucher als Geburtstagsgeschenk beim Eintritt ins Konzert.
„Begeisterung für anspruchsvolle Chorliteratur und Neugier auf selten
erklingende Meisterwerke zeichnet uns aus“, berichtet die erste Vorsitzende des
Kammerchores Helga Dubbe-Wegener. Dazu gehört eine versierte Stimmbildung und
Probentechnik und ganz besonders Ausdauer, wenn es um den letzten Schliff vor
der Aufführung geht. Seit seiner Gründung im Jahre 1971 setzt der Kammerchor
maßgebliche Akzente in der Kulturregion Göppingen.
Ursprünglich hatten sich begeisterte Sänger zu einem losen gemeinsamen
Singkreis an der Oberhofenkirche zusammengetan, um neue A-capella Literatur
auszuprobieren. „Erst danach ist die Idee gekommen, dass man das auch selbst
aufführen kann“, erinnert sich heute Gerhard Fischer, der seit Anbeginn dabei
war. Was das Singen ohne Instrumentalbegleitung betrifft, hat der Chor unter
seinem ersten Leiter, dem Oberhofenkantor Erhard Frieß, durchaus
Pionierleistungen erbracht. 1991 übernahm Oberhofenkantor Jörg M. Sander die
Leitung des Chores und setzte mit Interpretationen unbekannter Werke neue
Schwerpunkte.
Unter seinem dritten Chorleiter Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart erarbeitet
sich der Chor seit 2001 mit der historischen Aufführungspraxis ganz neues
Terrain. Ekert studierte in Wien Kirchenmusik und Musiktherapie. Im Musikleben
Baden-Württembergs gehört er zu den maßgeblichen Initiatoren der historischen
Aufführungspraxis. „Musik in ihrer historischen Gebundenheit zu verstehen und
für den heutigen Hörer erfahrbar und erfühlbar zu machen, ist die schöpferische
Motivation aller Beteiligten“, beschreibt Dubbe-Wegener den künstlerischen
Ansatz des Chores. Sie ist überzeugt, dass die historische Spielweise über die
Jahrhunderte hinweg ihre emotionale Kraft bewahrt hat.
Als eigenständiger Verein ungebunden, fühlt sich das Göppinger Ensemble heute
in sakralem wie weltlichem Repertoire heimisch. Aus traditioneller Verbundenheit
mit der Oberhofengemeinde steht dem Göppinger Kammerchor die Oberhofenkirche als
ideale Konzertkirche zur Verfügung. Diese Ungebundenheit macht es für den Chor
aber nicht einfach. „Wir müssen uns ohne Subventionen zu 100 Prozent selbst
finanzieren“, berichtet Dubbe-Wegener von den wirtschaftlichen Notwendigkeiten.
Das ist gerade bei einem anspruchsvollen Konzertprogramm mit zu bezahlenden
Solisten und Instrumentalisten nicht einfach.
Der Kammerchor ist deswegen im Jahre 2004 eine Kulturpatenschaft mit den
Göppinger Wirtschaftsjunioren eingegangen. Mit Unterstützung des Boller
Unternehmers Sven Maier ist es gelungen, dem Chor ein dringend notwendiges
Profil zu geben. „Wir sind jetzt nicht mehr nur den Insidern bekannt“, meint
Dubbe-Wegener. Die Musik erreicht nach ihrer Ansicht noch heute die Herzen eines
breiten Publikums. Die „Marke“ Göppinger Kammerchor soll zukünftig dafür sorgen,
dass noch mehr Zuhörer in diesen Genuss kommen. Mehr Infos im Internet unter
www.goeppinger-kammerchor.de
Pressemitteilung 9. Juni 2005: "Maßgeschneidertes Konzertprogramm"
Maßgeschneidertes Konzertprogramm für die Stiftskirche in
Oberstenfeld
Göppinger Kammerchor gastiert mit der Messe in D-Dur von Dvorák erstmals
in Oberstenfeld
Der renommierte Göppinger Kammerchor wird am nächsten Sonntag, dem 12. Juni
2005 um 20.00 Uhr in der Stiftskirche in Oberstenfeld erstmals zu Gast sein. Auf
dem Programm steht die D-Dur-Messe op. 86 von Antonin Dvorak. Der Chor ist in
der Region bekannt für seine engagierten Interpretationen, das ausbalancierte
Klangbild und sein musizierfreudiges Temperament. An der Orgel spielt Fabian
Wöhrle. Die Leitung hat Hans-Eugen Ekert. Der Eintritt ist frei, Spenden sind am
Ende des Konzerts zur Deckung der entstanden Kosten erbeten.
Maßgeschneidert für die Kirche in Oberstenfeld ist das Konzertprogramm des
Göppinger Kammerchors „Lyrische Meditation statt dramatischer Unmittelbarkeit“,
so urteilt der Tübinger Musikforscher Thomas Kohlhase über die Messe von Dvorák.
Sie ist eine meisterhafte Auftragskomposition und war zur Einweihung einer
kleinen privaten Schlosskapelle gedacht. „Die Stiftskirche in Oberstenfeld ist
der ideale Aufführungsort für dieses Werk“, freut sich schon im Vorfeld der
Künstlerische Leiter des Kammerchores, Hans-Eugen Ekert. Er ist auch Kantor an
der Stuttgarter Lukaskirche und hat sich mit seinem Barock-Orchester über die
Grenzen Stuttgarts hinaus einen Namen gemacht. Die in der Stiftskirche
vorhandene Walcker-Orgel von 1836 entstand zur gleichen Zeit wie die Komposition
und wird sich deswegen mit ihrem romantischen Klang perfekt in die Aufführung
einfügen. Dies ist ganz im Sinne des Göppinger Kammerchores: Mit seinem
Chorleiter Ekert hat sich der Chor seit einigen Jahren der historischen
Aufführungspraxis verschrieben.
Info Hans-Eugen Ekert
Hans-Eugen Ekert studierte in Wien Kirchenmusik und Musiktherapie. Die
wichtigsten künstlerischen Impulse erhielt er dort von Alfred Mitterhofer
(Orgel) und Josef Mertin (Aufführungspraxis der „Alten Musik“). Aufbaustudien an
der Musikhochschule Trossingen (Kirchenmusik A, Cembalo, Chorleitung bei Manfred
Schreier). Meisterkurse u.a. bei Michael Radulescu, Philippe Herreweghe und
Harald Vogel. Seit 1983 ist Hans-Eugen Ekert Kantor an der Lukaskirche
Stuttgart. 1986 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg, 1988 Gründung
des „Lukas-Barockorchester“ Stuttgart. Rundfunk- und CD-Aufnahmen, zahlreiche
Konzerte als Dirigent, Cembalist und Organist, Orgelexkursionen und Führungen im
Stuttgarter „Fruchtkasten“, der Sammlung historischer Musikinstrumente im
Württembergischen Landesmuseum, gehören zu seiner vielseitigen Tätigkeit. Im
Musikleben Baden-Württembergs gehört er zu den maßgeblichen Initiatoren der historischen
Aufführungspraxis. Seit 2001 leitet er auch den Göppinger Kammerchor
Info Kammerchor:
Begeisterung für anspruchsvolle Chorliteratur, Neugier auf selten erklingende
Meisterwerke, versierte Stimmbildung und Probentechnik – und Ausdauer, wenn es
um den letzten Schliff vor der Aufführung geht: Das verbindet die Sängerinnen
und Sänger des Göppinger Kammerchors. Seit 1971 setzt der Göppinger Kammerchor
maßgebliche Akzente in der Kulturregion Göppingen. Was das Singen ohne
Instrumentalbegleitung betrifft, hat der Chor unter seinem ersten Leiter,
Oberhofenkantor Erhard Frieß, Pionierleistungen erbracht. Zahlreiche Rundfunk-
und Tonträgeraufnahmen dokumentieren den hohen Anspruch an die Klangqualität.
Unter seinem mittlerweile dritten Chorleiter Hans-Eugen
Ekert erarbeitet sich der Chor seit 2001 mit der historischen
Aufführungspraxis neues Terrain.
Mehr Informationen unter www.goeppinger-kammerchor.de.
Pressemitteilung 7. April 2005: "Den Zuhörer abholen und mitnehmen"
Den Zuhörer abholen und mitnehmen - Kulturpatenprojekt der
Wirtschaftsjunioren probiert neue Form der Ansprache von Konzertbesuchern
aus
„In den Sitzungen unseres Arbeitskreises Kultur und Wirtschaft ist von vielen
bemängelt worden, dass gerade in klassischen Konzerten oft der Bezug zu der
Aufführung und vor allem das Hintergrundwissen zur Musik fehlt“, meint der
Boller Bettwarenfabrikant Sven Maier, der im vergangenen Jahr für den Göppinger
Kammerchor die erste Kulturpatenschaft der Wirtschaftsjunioren übernommen hat.
Dies sei nach Ansicht der Wirtschaftsjunioren oftmals der Grund, dass sich viele
scheuten, einmal auch ein klassisches Konzert zu besuchen. Im Rahmen seines
Kulturpatenprojektes hat er diese Erkenntnis aufgegriffen und gemeinsam mit dem
Göppinger Kammerchor mit einem Gesprächskonzertkonzept umgesetzt. Damit soll die
Zutrittsschwelle zu Konzerten verringert und der Spaß an der Musik erhöht
werden.
„Der Zuhörer sollte dort abgeholt werden, wo er sich gerade befindet“, rät
Maier und weiß aus eigener Erfahrung, wovon er spricht. „Vor meiner
Kulturpatenschaft wäre ich wohl kaum in ein klassisches Chorkonzert gegangen“,
bekennt der Unternehmer offen. Das erste Konzert hätte ihn und seine Frau aber
persönlich unheimlich berührt und ergriffen, die Musik sei förmlich unter die
Haut gegangen und hätte ein überwältigendes Hörerlebnis beschert. Also müsse
nach seiner Ansicht einfach die Hemmschwelle gesenkt werden, damit auch
musikalisch Durchschnittsinteressierte ein klassisches Konzert ausprobieren und
genießen können. Dies sei eine besondere Herausforderung, da der Göppinger
Kammerchor anspruchsvolle Chorliteratur und selten erklingende Meisterwerke
aufführt. „Genau hier setzen wir mit unserem Gesprächskonzept an“, erläutert
Maier die gemeinsame Idee. Beim nächsten Konzert des Kammerchores wird dessen
künstlerischer Leiter Hans-Eugen Ekert aus Stuttgart in die Werke und die Musik
einführen. Der Kammerchor selbst wird diese Erläuterungen musikalisch mit
exemplarischen Stellen für den Konzertbesucher hörbar machen. In seinem eigenen
Unternehmen würde Maier so eine Maßnahme ganz einfach Kundenorientierung nennen.
„Der Kammerchor ist solchen Ideen seit unserer Patenschaft sehr aufgeschlossen“,
lobt Maier und hat schon selbst Kunden seines Unternehmens dazu eingeladen.
Weitere Infos unter www.kulturpaten.de.
Info: Das Konzert des Göppinger Kammerchores zum 400sten Geburtstag
von Giacomo Carissimi findet am Sonntag den 17.04.2005 um 20.00 Uhr in der
Oberhofenkirche statt. Die Einführung beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist
frei.
Pressemitteilung vom 15. Oktober 2004: "Mörike in der Traum-Fabrik"
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Mörike in der Traum-Fabrik – Kulturpatenschaft der
Wirtschaftsjunioren eröffnet ungewöhnlich Konzerträume
Das mittlerweile im Rahmen der Initiative „mir schaffet’s - Aufbruch im
Stauferkreis“ von der Neuen Württembergischen Zeitung (NWZ) und Geislinger
Zeitung (GZ) ausgezeichnete Projekt Kulturpaten der Wirtschaftsjunioren
Göppingen zeigt erste Erfolge. Der Boller Bettwarenfabrikant Sven Maier hat im
vergangenen halben Jahr für den Göppinger Kammerchor die erste Patenschaft
übernommen. Jetzt räumt Kulturpate Maier quasi als Abschluss der
Zusammenarbeit in diesem Jahr seine Lagerhalle in Boll aus um sie als
Konzertsaal herzurichten.
Die pfiffige Idee zu dem Fabrikkonzert kam schon zu Beginn der Patenschaft
aus den eigenen Reihen des Kammerchores. „Wir wollen damit im Kreis Göppingen
außergewöhnliche Konzertformen ausprobieren und damit neue Zuhörer ansprechen“,
erläutert Brigitte Schwarz-Stambke vom Kammerchor. Und es wird damit auch der
wichtige Draht zu den lokalen Unternehmen hergestellt, die mit einem solchen
besonderen Angebot einen Nutzen für Kunden und Mitarbeitern bieten und damit
genauso davon profitieren. Die Wirtschaftsjunioren wollen nun mit den
Fabrikkonzerten verstärkt in Ihren Unternehmen Platz für kulturelle
Veranstaltungen bieten. Dies hat auch das Göppinger Automatisierungsunternehmen
Erhardt + Abt erkannt, das bereits seit Jahren mit Erfolg eine Vernissage
jeweils regionaler Künstler in den Produktionsräumen anbietet. „Die
Zusammenarbeit mit dem Kammerchor ist auch für mich unheimlich spannend“,
bestätigt Maier seine positiven Erfahrungen mit dem Projekt. Auch er habe als
Unternehmer viel dazu gelernt. Mit einer aus der Betriebswirtschaft bekannten
Stärken-Schwächen Analyse habe er in gemeinsamen Workshops zunächst ein genaues
Profil des Chores entwickelt, berichtet der Unternehmenschef. Daraus wurde ein
neues Corporate Design entwickelt und umgesetzt mit dem Ziel, die Qualitäten des
„Produktes“ Kammerchor noch bekannter zu machen. Die ersten erfolgversprechenden
Schritte sind mit einem neuen Logo, einem Informationsflugblatt und dem
Fabrikkonzert gemacht.
Die Wirtschaftsjunioren Göppingen haben damit auf die zunehmenden
Einsparungen im Kulturbereich reagiert und ein Projekt entwickelt, das mit
Patenschaften Kultureinrichtungen mit unternehmerischen Know-how unterstützt.
„Die aktive Unterstützung der Unternehmen wirkt nachhaltiger als Geldspenden und
soll in der Kulturszene und der Öffentlichkeit eine positive Resonanz auslösen“,
begründet Gernot Imgart von den Wirtschaftsjunioren die besondere Initiative.
Mehr Infos zum Projekt im Internet: www.kulturpaten.de.
Info: Das Fabrikkonzert mit Mörike findet am 22.10.2004 um 20.00 Uhr
in Maiers Bettwarenfabrik in Boll, Reuteweg 1, statt. Romantische
Mörike-Vertonungen und Auszüge aus Hugo Distlers Mörike-Chorliederbuch mit
Mörike-Rezitationen der Tübinger Schauspielerin Lore Zorn. Der Eintritt ist
frei.
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